Hochschule FurtwangenArbeitsgruppe IP/HF

Hier wird geforscht und gebaut…

Labor

Im IP/HF-Labor der Hochschule Furtwangen kommen Lehre, Forschung und Praxis zusammen – hier entstehen Ideen, Prototypen und Studien rund um den Menschen in der Technik.

Willkommen im IP/HF-Labor

Hier untersuchen wir, wie Menschen mit Technik interagieren, und gestalten Produkte, Arbeitsplätze und Interfaces, die zu ihren Nutzenden passen. Studierende, Forschende und Partner aus der Praxis arbeiten bei uns Seite an Seite – vom ersten Pappmodell bis zur Messung mit Eyetracking oder EEG. Schauen Sie vorbei: Im „OpenLäb“ mittwochnachmittags treffen Sie immer jemanden zum Bauen, Hacken, Testen oder auf einen Kaffee.

Virtueller Rundgang

360°-Tour durch unser Labor

Kooperation

Unser Labor steht Unternehmen, Forschungseinrichtungen und anderen Hochschulen offen – von der schnellen Machbarkeitsfrage bis zum mehrjährigen Forschungsprojekt. Wir unterstützen Sie unter anderem bei:

  • Usability-Tests & UX-Evaluationen – wissenschaftlich fundiert, im Labor oder bei Ihnen vor Ort
  • Der Ausleihe von Equipment – z. B. Eyetracking, VR-Headsets und psychophysiologische Messtechnik
  • Gemeinsamen Forschungsprojekten – von geförderten Verbundvorhaben bis zur Auftragsforschung
  • Angewandter Forschung mit Studierenden – Projekt- und Abschlussarbeiten zu Ihren Fragestellungen
  • Workshops & Schulungen – etwa zu Human-Factors-Methoden, Usability oder Mixed Reality

Sie haben eine Idee oder eine konkrete Frage? Schreiben Sie uns an hello@ingenieurpsychologie.info – wir melden uns zeitnah. Ihre Ansprechpersonen finden Sie auf der Team-Seite.

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Unser Equipment

Unser Labor verbindet Messtechnik, die zeigt, wie Menschen wahrnehmen und entscheiden und wie stark sie dabei beansprucht werden, mit einer Werkstatt, in der aus Ideen schnell Prototypen werden. So lassen sich Konzepte im selben Labor entwerfen, bauen und mit echten Nutzenden testen.

  • Eyetracking-Brille auf einem Glaskopf

    Eyetracking

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    Macht sichtbar, wohin Menschen schauen. In Usability-Tests zeigen Fixationen, Scanpaths und Heatmaps, wo ein Interface hakt; die Pupillenweite verrät zusätzlich, wie hoch die kognitive Beanspruchung dabei ist.

  • Drei Brillen nebeneinander auf einem Labortisch: VIVE Focus Vision, Apple Vision Pro und Microsoft HoloLens 2

    Virtual Reality

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    Schafft voll kontrollierbare Erlebniswelten für Wahrnehmungs- und Verhaltensexperimente. So lässt sich Sicherheitstraining gefahrlos durchführen und ein Arbeitsplatz erproben, lange bevor er real existiert.

  • EKG-Sensor movisens EcgMove 4 an einem Brustgurt

    EKG

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    Herzrate und Herzratenvariabilität sind verlässliche Marker für mentale Beanspruchung, Stress und Ermüdung. Wir nutzen sie, um zu messen, wie belastend eine Aufgabe wirklich ist – etwa beim Fahren, in Leitwarten oder in der Zusammenarbeit mit Robotern.

  • EDA-Sensor movisens EdaMove 4 am Handgelenk, Elektroden auf der Handfläche

    EDA

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    Der Hautleitwert reagiert unmittelbar auf Anspannung und emotionale Erregung. Damit eignet er sich ideal, um in Usability-Studien zu zeigen, wie Nutzende auf einzelne Ereignisse reagieren und wo Stress entsteht.

  • EEG-Haube mit Elektroden und Kabeln auf einem Glaskopf

    EEG

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    Misst die Hirnaktivität kontinuierlich, ohne die Aufgabe zu stören. Damit erforschen wir Workload, Vigilanz und Aufmerksamkeit und entwickeln Schnittstellen, die auf den mentalen Zustand ihrer Nutzenden reagieren.

  • FDM-3D-Drucker mit Filamentzufuhr im Druckerregal

    3D-Druck (FDM)

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    Verwandelt eine Idee schnell in ein greifbares Modell. So entstehen Funktionsprototypen, Gehäuse und Bauteile, die sich direkt in Usability-Tests erproben und Schritt für Schritt weiterentwickeln lassen.

  • Zwei Resin-3D-Drucker mit orangefarbener Schutzhaube auf einem Labortisch

    3D-Druck (DLP)

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    Druckt mit Kunstharz so fein, dass sich Bedienelemente realistisch anfühlen. Ideal für Knöpfe, Drehregler und ergonomische Passform-Prototypen von Wearables und Handgeräten.

  • Lasercutter von xTool, Detailansicht der Gehäusefront

    Lasercutting

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    Fertigt in Minuten, wofür man sonst Stunden bräuchte: präzise Frontplatten, Gehäuse und Bedienpanels aus Acryl oder Holz. So entstehen schnelle Interface-Prototypen ebenso wie hochwertige, langlebige Bauteile und Exponate.

  • Audiometer MAICO ST20 mit Kopfhörer auf einem Glaskopf

    Audiometrie

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    Prüft, wie gut Menschen hören und Töne unterscheiden. Darauf baut die Gestaltung von Warn- und Alarmsignalen auf, die zuverlässig wahrgenommen werden – auch in lauten Arbeitsumgebungen.

  • Blick in die schallgedämmte Studienkabine mit Arbeitsplatz, Monitor, Mikrofon und Reaktionstastatur

    Studienkabine

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    Ein abgeschirmter Raum für kontrollierte Experimente. Ohne störende Reize von außen liefern Reaktionszeit-, Wahrnehmungs- und psychophysiologische Messungen besonders saubere Ergebnisse.

  • Person am Fahrsimulator mit Lenkrad, auf dem Monitor eine Lkw-Fahrt auf der Autobahn

    Fahrsimulation

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    Bringt reproduzierbare Fahrszenarien gefahrlos ins Labor. So erforschen wir Ablenkung und Beanspruchung am Steuer, das Zusammenspiel von Mensch und Automation beim automatisierten Fahren und die Bedienbarkeit von Fahrzeug-Displays.

  • Zwei Cardboard-Prototyping-Boards an der Wand: „Cardboard Construction Techniques“ und „Cardboard Interaction Elements“

    Workshop-Raum

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    Ein flexibler Raum für Design Thinking, Fokusgruppen und Co-Creation. Er bringt Nutzende direkt in den Gestaltungsprozess und gibt studentischen Projektteams Platz zum Arbeiten.

  • fNIRS

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    Optische Messung der Hirnaktivität, die auch außerhalb des Labors funktioniert. Sie erfasst mentale Beanspruchung in realistischen Aufgaben und ergänzt das EEG zu einer besonders robusten Workload-Messung.

  • Motion Tracking

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    Erfasst Körperhaltung und Bewegung objektiv und in Echtzeit. Das liefert die Grundlage für Ergonomie-Bewertungen, biomechanische Belastungsanalysen und die nutzergerechte Gestaltung von Arbeitsplätzen.

  • Industrieroboter

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    Unsere Plattform für die Mensch-Roboter-Interaktion. Hier untersuchen wir, wie Vertrauen und Akzeptanz in der Zusammenarbeit entstehen und wie sich ein gemeinsamer Arbeitsraum sicher und intuitiv gestalten lässt.

  • 3D-Scanning

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    Überführt reale Objekte und Körpermaße präzise ins Digitale. Das ermöglicht anthropometrisch passende Produkte, individuell sitzende Wearables und das Reverse Engineering vorhandener Geräte.